Atlastherapie in Osnabrück –
ärztlich und individuell eingeordnet
Atlastherapie
nach Arlen
Orthopäde in Osnabrück
Was ist die Atlastherapie nach Arlen?
Was ist die Atlastherapie nach Arlen?
Die Atlastherapie nach Arlen ist ein spezielles manualmedizinisches Verfahren im Bereich des ersten Halswirbels, des sogenannten Atlas. Sie unterscheidet sich von klassischen manipulativen Techniken: Es geht nicht darum, einen Wirbel „einzurenken“. Stattdessen werden nach einer ärztlichen Untersuchung gezielte, kurze manuelle Reize im Bereich der oberen Halswirbelsäule gesetzt.
In der Praxis Limbrock wird die Atlastherapie ausschließlich ärztlich und als Teil einer individuellen orthopädischen Beurteilung eingesetzt. Dr. Ann-Christin Limbrock verfügt über eine entsprechende Zusatzqualifikation in Atlastherapie nach Arlen.
Wir beantworten Ihre Fragen
Wird bei der Atlastherapie „eingerenkt“ oder geknackt?
Nein. Die Atlastherapie nach Arlen ist ein spezielles manualmedizinisches Impulsverfahren und ist nicht mit einer klassischen Manipulation oder einem „Einrenken“ gleichzusetzen.
Hilft eine Atlastherapie gegen Schwindel, Tinnitus oder Kopfschmerzen?
Solche Beschwerden können viele unterschiedliche Ursachen haben. Für pauschale Wirksamkeitsversprechen der Atlastherapie besteht keine ausreichende wissenschaftliche Grundlage. In der Praxis wird daher zunächst fachärztlich orthopädisch geklärt, ob eine Atlastherapie beziehungsweise eine funktionelle manualmedizinische Mitbehandlung im individuellen Fall sinnvoll sein kann. Falls sich Hinweise auf andere mögliche Ursachen ergeben, kann im weiteren Verlauf eine zusätzliche fachärztliche Abklärung, zum Beispiel im HNO-Bereich, empfohlen werden. Eine solche Abklärung muss jedoch nicht bereits vor dem ersten Besuch in unserer Praxis erfolgt sein.
Ist eine Atlastherapie auch für Kinder möglich?
Ja, eine Atlastherapie kann auch bei Kindern durchgeführt werden. In unserer Praxis übernehmen qualifizierte Fachärzte die Untersuchung und Behandlung und entscheiden anhand des jeweiligen Befunds, ob eine Atlastherapie beziehungsweise eine manualmedizinische Behandlung sinnvoll ist. Eine vorherige pädiatrische Abklärung ist dafür nicht erforderlich. Falls sich im Rahmen der Untersuchung Hinweise auf andere Ursachen ergeben, kann selbstverständlich eine weiterführende fachärztliche Abklärung empfohlen werden. Atlastherapien gehören bei uns sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen zur täglichen Praxis und werden regelmäßig durchgeführt.
Wie viele Behandlungen sind notwendig?
Das lässt sich vorab nicht seriös festlegen. Anzahl und Abstand möglicher Behandlungen richten sich nach Befund und Verlauf. Nach jedem Termin wird neu beurteilt, ob eine weitere Behandlung sinnvoll erscheint.
Übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Atlastherapie?
Die Atlastherapie nach Arlen gehört in der Regel nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung und wird daher als Selbstzahlerleistung angeboten. Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen übernehmen die Kosten je nach Tarif und individuellem Versicherungsvertrag häufig ganz oder zumindest zu einem größeren Teil. Über die konkreten Kosten der Behandlung informieren wir Sie gerne persönlich in der Praxis.
Brauche ich vor einer Atlastherapie ein Röntgenbild?
Ob eine Bildgebung medizinisch notwendig ist, entscheidet die Ärztin oder der Arzt anhand von Beschwerden, Untersuchung, Vorbefunden und möglichen Risikofaktoren.
Gibt es Gründe, die gegen eine Atlastherapie sprechen?
Ja. Bei bestimmten Erkrankungen, Verletzungen, neurologischen Auffälligkeiten oder anderen Risikokonstellationen kann eine manualmedizinische Behandlung ungeeignet sein. Deshalb ist die ärztliche Untersuchung vor jeder Behandlung zentral.